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Schlüssel zum Erfolg liegt im Angriff

Bericht vom 12.09.2018 (Hilko Schwitters)

Quelle: Ostfriesischer Kurier

A-Jugendhandballer von TuRa Marienhafe behaupten sich mit 35:31 gegen Südfriesland

Im ersten Heimspiel der neuen Saison haben die A-Jugendhandballer von TuRa Marienhafe einen schwer erkämpften 35:31-Sieg (13:15) gegen die JMSG Südfriesland aus Altjührden gelandet. Damit haben sie ihr Punktekonto in der Landesliga West mit 2:2 Zählern ausgeglichen. Die weibliche Jugend A von TuRa hat in Friedrichsfehn nicht gespielt. Die männliche Jugend A von Trainer Roger Scheweling fand nur schwer in die Begegnung hinein. Die Marienhafer Abwehr hatte Schwierigkeiten mit den beweglichen Spielern der JMSG, die sich immer wieder durchsetzen konnten und dabei die Außenspieler sowie die Kreisläufer in Wurfposition brachten. Da gleichzeitig die Gastgeber ihre Angriffe nicht ausspielten und zu früh abschlossen, zog Südfriesland bis zur 14. Minute durchTempogegenstöße auf 8:5 davon. Bis zur Halbzeit blieben die Marienhafer unter ihren Möglichkeiten und lagen 13:15 zurück. Im zweiten Spielabschnitt kamen die TuRa-Spieler konzentrierter aus der Kabine. Die Abwehr hatte sich besser auf das Spiel der JMSG eingestellt und ließ den Gegnern weniger Spielraum. Der Schlüssel lag aber diesmal im Angriff. Die Brookmerlander ließen den Ball länger laufen und schlossen erst bei guten Gelegenheiten ab. So zogen sie bis zur 45. Minute auf 24:19 davon. Damit war eine kleine Vorentscheidung gefallen. Südfriesland gab sich nicht geschlagen und versuchte, durch eine Manndeckung das Spiel von TuRa zu stören. Da aber weiter sicher bei Marienhafe kombiniert wurde, ergaben sich viele Wurfgelegenheiten, die häufig nur durch ein Foul zu stoppen waren. Die fälligen sieben Strafwürfe verwandelte Daniel Schrainer eiskalt. Beim 31:26 (56.) war das Spiel entschieden.

TuRa Marienhafe: Marten Jungvogel, Hilko Campen – Wilt Kurtz (1), Thore Borchert, Lasse Paulsen (5), Joost Hinrichs (1), Daniel Schrainer (13/7), Lutz Bohlken (6), Enno Biebrich (2), Lukas Bron (7), Onno Grobbel, Marius Zajaczkowski, Derk Janssen, Derk Kurtz.