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Judo-Sportabzeichen vor und im „Lockdown“

Bericht vom 09.11.2020 (Horst Zimmermann)
Dieses Jahr wurde das Judo-Sportabzeichen mal anders durchgeführt.

Judo-Sportabzeichen vor und im „Lockdown“

Dieses Jahr wurde das Judo-Sportabzeichen mal anders durchgeführt. Die ersten beiden Teilbereiche Kraft und Ausdauer konnten noch Anfang des Jahres durchgeführt werden. Danach kam Corona bedingt eine Trainingszwangspause. Während dieser Zeit wurden die Judokas durch den ersten Vorsitzenden Engelbert-Heye Kirsche animiert, die beiden anderen Teilbereiche Judo-
Kreativität und Judo-Fitness zu Hause durchzuführen. Die Judo-Kreativität in Form einer Judo-Kata wurde auf dem Rasen im Judoanzug ohne Partner oder z.B. mit den eigenen Kindern die als Uke (der, der geworfen wird) dienten durchgeführt. Bei der Judo-Fitness wurde in Form eines Parcours z.B. Spielzeuge genommen wo man drunter krabbeln oder drüber springen musste. Jeder Teilnehmer hielt sein „Judo at Home“ mit jeweils einem Video fest.

Kurz vor der neuerlichen Pause konnte Engelbert-Heye Kirsche den anwesenden Judokas zum Bestehen des Judo-Sportabzeichen gratulieren. Alle anwesenden Judoka hatten troz der Umstände ihren Spaß dabei. Engelbert-Heye Kirsche scherzte bei der Vergabe der Urkunden, dass man nach der Corona-Zeit sich trifft und alle Videos beim gemütlichen Zusammensein anschaut.

Welches Abzeichen (Bronze, Silber, Gold) erreicht wird, ist nicht von der erbrachten Leistung abhängig, sondern von der Häufigkeit der Teilnahme an dem Judosportabzeichen. (Bis zu dreimal Bronze, bis zu fünfmal Silber, ab dem sechsten Mal Gold.).

Gold haben: Engelbert-Heye Kirsche; Carsten Lisson; Horst Zimmermann; Ursula Peters

Silber haben: Thomas Rempe; Walerij Rempe; Heike Holling; Jan Lisson

Bronze haben: Gerke Tammen; Lars Ewen

hintere Reihe: Carsten Lisson; Jan Lisson; Gerke Tammen; Horst Zimmermann
vorletzte Reihe: Lars Ewen; Engelbert-Heye Kirsche; Walerij Rempe
vordere Reihe: Ursula Peters; Thomas Rempe
ganz vorne: Heike Holling