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Feier zum 50. Jubiläum von Siegfried Beyer

Bericht vom 12.12.2011 (Horst Zimmermann)
Am ersten Dezemberwochenende wurde das 50. Jubiläum von Siegfried Beyer gefeiert. Zu seiner Überrraschung wurde ihm der 3. Dan durch den NJV verliehen.

„Judo Opa“ Siegfried Beyer wurde zum 50. Jubiläum der 3. Dan verliehen

Am ersten Dezember Wochenende fand die Feier zum Jubiläum von Siegfried Beyer statt. Der
„Judo Opa“ Siegfried Beyer ist seit 50 Jahren im Judo Sport tätig. Er hat den Judosport in
Ostfriesland mit aufgebaut und prägt ihn noch heute. Zum Jubiläum gab es zahlreiche Gratulanten,
die den Weg in die Gymnastikhalle von Upgant-Schott gefunden hatten. Unter den Gästen waren
auch langjährige Weggefährten wie z.B. Helmut Hass.
Das Rahmenprogramm auf der Judo-Matte wurde von den Judo-Kids, die alle unter Siegfried schon
trainiert haben, in Zusammenarbeit mit den Trainern gestaltet.
Bevor die Judoka loslegen konnten, gab es einige Gratulanten, die eine kurze prägnante Rede
hielten. Der Vorsitzende von Tura 46 e.V Marienhafe Alfred Janssen dankte Siegfreid Beyer unter
anderem für die vorzügliche Arbeit beim Verein und mit den Kindern. Der 3. Vorsitzender und
gleichzeitig für die Betreuung der Kommunen des KreisSportBundes Aurich zuständige Eilert
Jannsen schloss sich seinem Vorredner an und überreichte im Auftrag des Kreis Sport Bundes ein
Präsent an Siegfried Beyer. Ein ehemaliger Schüler und Weggefährte Frerich Rüst betonte zudem in
seiner Rede, dass jeder Judoka so sein sollte wie Siegfried. Der nicht nur Judo macht, sondern auch dafür lebt. Als letzter Redner sagte Werner van Ellen, in seiner Funktion als Vizepräsident für
Breitensport des Niedersächsischen Judo Verbands (NJV), wie schwer es ihnen gefallen ist, etwas
passendes für Siegfried zu finden. Da er ja schon in seiner langen Laufzeit viele Ehrungen und
Auszeichnungen vom NJV erhalten habe. Ihnen ist dann die Idee gekommen Siegfried für seinen
vorbildlichen Einsatz und den erbrachten Leistungen den 3. Dan zu verleihen.
Ein sichtlich gerührter Siegfried Beyer ergriff jetzt das Wort und bedankte sich bei allen Gästen. Er
betonte wie schwer es in der Anfangszeit war Judo in Ostfriesland durchzuführen. Es gab in
Ostfriesland damals nur drei Vereine (Norden, Aurich, Emden). Für Prüfungen und Lehrgänge
mussten die Judoka damals weit nach Hannover oder Osnabrück reisen. Er sei stolz und froh, dass
es mehrere Judoka gibt, die er selbst ausgebildet hat, nun selbst in der Funktion als Trainer arbeiten und sich um den Nachwuchs kümmern.
Während und nach der Vorführung durch die Judoka gab es Kaffee und Kekse. Am Abend wurden
Siegfried und seine Frau zum Essen eingeladen, wo der Abend einen gemütlichen Ausklang nahm.

Bilder zum Bericht: